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Mitgliederversammlung Lenzfried

30.01.2018 18:23

In seiner Begrüßung wies Vorstand Max Hafenmayr darauf hin, dass das wohl aktuellste Problem vieler Wehren der Nachwuchs sei. Lenzfried verfüge zum Glück über einige sehr fitte ältere Kameraden, die ihren Dienst nach wie vor verichteten und durch ihre große Erfahrung eine wichtige Stütze in der Mannschaft seien. Dennoch müsse ein Verein stets verjüngt werden. Wenn auch die Aktion zur Werbung von Quereinsteigern ein eher mäßiger Erfolg war, verfüge Lenzfried über fünf Jugendliche, die sich momentan in der Jugendausbildung befänden. Das sei vor allem der Postkartenaktion zum Mitmachtag im Juli 2017 zu verdanken, bei der die Lenzfrieder Kameraden 250 Einladungspostkarten jeweils persönlich überreicht hätten. Der Erfolg sei spürbar gewesen. Allen modernen sozialen Medien zum Trotz sei die persönliche Ansprache nicht zu ersetzen.   
Hafenmayr berichtete ebenfalls über den Besuch einer Delegation aus Lenzfried und Kempten in Quiberon zum Barbarafest. Die mit dem Auto angetretene Reise führte auch über Verdun. Hafenmayr zeigte sich angesichts der dortigen Ereignisse im Ersten Weltkrieg sehr erfreut darüber, dass die Freundschaft und Verbundenheit mit der dortigen Feuerwehr nach wie vor so groß sei. Auch Stadtbrandrat Andreas Hofer verwies in seinem Grußwort auf die langjährige Verbundenheit mit den Partnerfeuerwehren und das gute Verhältnis über viele Jahre.          
Beim Gedenken an die 2017 verstorbenen Mitglieder wurde Karl Binai, Georg Fleschutz, Franz Bufler und Ludwig Schwarzmann die Ehre erwiesen.  
Oberbürgermeister Thomas Kiechle verwies in seinem Grußwort darauf, dass das Totengedenken „keine Plattitüde, sondern ein Ausdruck der inneren Haltung des Dankes“ sei. Die Lenzfrieder Wehr könne auf das aufbauen, was andere geschaffen hätten. Die Feuerwehr sei zudem ein Verein, auf den die Bürger sich verlassen könnten. Das Besondere sei der Einsatz für den Nächsten auch und gerade nachts. Hierfür dankte er im Namen der Bürgerinnen und Bürger und auch im Namen der Stadt ganz herzlich.        
Kommandant Christian Briendl verwies in seinem Bericht ebenfalls auf das erfolgreiche Konzept der Nachwuchsgewinnung und betonte, hier dürfe man im Jahr 2018 nicht lockerlassen. Geplant sei zudem ein Besuch bei den Partnerfeuerwehren in Innertkirchen (Schweiz) und Bozen. Helmut Finkel, ehemaliger Kommandant von Lenzfried, überbrachte in seinem Grußwort die herzlichsten Grüße aus der Schweiz. Ein Anliegen war Briendl die Erneuerung oder Sanierung des Gerätehauses in Lenzfried. Durch die stete Vergrößerung der neuen Fahrzeuge, müsse man langfristig über eine neue Lösung nachdenken. OB Kiechle versprach hier eine gemeinsame Lösung, jedoch müsse man erst den Feuerwehrbedarfsplan bzw. das entsprechende Gutachten abwarten. Hier sei frühestens im Frühjahr 2018 mit konkreten Zahlen zur rechnen.
Im Jahr 2017 war die Lenzfrieder Wehr knapp 293 Stunden im Einsatz bei Bränden, Technischer Hilfeleistung und sonstigen Einsätzen. Hinzu kamen die Parkplatzeinweisung beim „Von Hier“ - Hoffest in Vogelsang, sowie Verkehrsabsicherungen bei St. Martin, dem Nikolausumzug und der Fronleichnamsprozession. Bei der Aktion „das Allgäu packt´s“ waren die Lenzfrieder Kameraden ebenfalls vertreten. 
Briendl wünschte sich abschließend, dass alle Kameradinnen und Kameraden stets vollzählig und unversehrt von den Einsätzen zurückkehren. Dem schlossen sich der Oberbürgermeister und Stadtbrandrat an.

 

Ehrungen aktiver Dienst:

  • Tobias Grimm: 10 Jahre aktiver Dienst

  • Robert Holderied: 20 Jahre aktiver Dienst

  • Thomas Doff: 30 Jahre aktiver Dienst

 

Zivile Ehrennadel in Silber für über 80-prozentige Übungsbeteiligung über 5 Jahre:

  • Thomas Doff
  • Tobias Grimm
  • Manuel Weiß

 

Ehrenspange für über 80-prozentige Übungsbeteiligung über 10 Jahre:

  • Josef Hafenmayr (in Abwesenheit)

 

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