Feierliche Verabschiedung von Andreas Hofer

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Am Freitag den 17.07. wurde der ehemalige Stadtbrandrat Andreas Hofer, dessen Amtszeit im April diesen Jahres endete, offiziell verabschiedet. Pandemiebedingt konnte die Veranstaltung erst verspätet und auch nur in kleinerem Rahmen stattfinden. Hierzu fanden sich ca. 100 aktive Feuerwehrler*innen und einige geladene Gäste am Gerätehaus der Löschgruppe 15 St.-Lorenz ein.

Hofers Nachfolger, Stadtbrandrat Stefan Hager, ging in seiner Rede auf den Werdegang Hofers ein, der seit 1975 aktiv in der Feuerwehr war und einige Führungspositionen besetzte, die letzten 18 Jahre als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Kempten und Stadtbrandrat für das gesamte Stadtgebiet. SBR Hager verlieh Andreas Hofer zum Abschied die höchste Auszeichnung, die der Verein zu vergeben hat, die Ehrenmitgliedschaft, und überreichte ihm zur Erinnerung den Feuerwehrhelm, den er die letzten Jahre bei zahlreichen Einsätzen getragen hat und der durch einen Airbrush-Künstler mit Motiven in Zusammenhang mit Hofers Feuerwehrdienst versehen wurde. Gleiches galt für eine Feuerwehraxt, die Hofer zum Abschied von Michael Fackler, dem Leiter des für die Feuerwehr zuständigen Amts für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Kempten, im Namen seiner Mitarbeiter überreicht wurde.

Oberbürgermeister Thomas Kiechle, der oberste Dienstherr der Kemptener Feuerwehren, würdigte ebenfalls das große ehrenamtliche Engagement Hofers und bedankte sich mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ für seine langjährigen Dienste. Von OB Kiechle wurde Andreas Hofer zum Ehrenstadtbrandrat ernannt.

Kreisbrandrat Michael Seger, der oberste Feuerwehrmann des benachbarten Landkreises Oberallgäu, blickte in seiner Rede auf die gemeinsamen Stationen im Feuerwehrdienst von Andreas Hofer und ihm zurück, die auch einige größere Projekte beinhaltete, bei denen Stadt und Landkreis in enger Abstimmung zusammengearbeitet haben. Er verlieh Hofer eine Ehrung des Kreisfeuerwehrverbands Oberallgäu.

Als letzter Redner kam Andreas Hofer selbst zu Wort. Er betonte in seiner Abschiedsrede dass alles erreichte nicht nur sein Verdienst war, sondern, wie immer bei der Feuerwehr, Teamarbeit. Mit dem Wunsch an seine Kameraden, dass sie immer gesund und unversehrt aus den zukünftigen Einsätzen nach Hause kommen mögen, beendete er den offiziellen Teil der Veranstaltung.

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